Verkehr

Beschäftigte im ÖPNV fordern behördeninitiierten Beschäftigtenübergang …

Beschäftigte im ÖPNV fordern behördeninitiierten Beschäftigtenübergang in allen ÖPNV-Vergaben

Alle 5 bis 10 Jahre sind die Beschäftigten im ÖPNV bei der Neuvergabe von Verkehrsverträgen über Monate hin der Gefahr betriebsbedingter Kündigungen ausgesetzt, obwohl der eigentliche Betrieb fortgeführt wird. Neben den psychischen Belastungen für die Beschäftigten und ihre Familien wird bei jeder Vergabe die Qualität und Kontinuität des ÖPNV aufs Spiel gesetzt. Denn in dem Bestreben eine unsichere Lebens- und Arbeitssituation zu beenden, wandert das Fahrpersonal in andere Unternehmen oder Berufe ab. So droht zum einen der Zusammenbruch von Verkehren aufgrund Personalmangels, zum anderen müssen die Verkehrsunternehmen die Kosten für Sozialpläne in die Verkehrsverträge zu Lasten der Kommunen mit einpreisen.
„Das alles muss nicht so sein!“, sagen die Beschäftigten und sammeln Unterschriften für:

  • Kontinuität der Verkehre bei Betreiberwechsel
  • Planungssicherheit für die Beschäftigten und ihre Familien
  • Sicherheit vor Absenkung der Einkommen
  • Verbindliche Vorgabe des Beschäftigtenübergangs bei Betreiberwechsel im Tariftreuegesetz SH (TTG §5) und Vergabegesetz Mecklenburg-Vorpommern (VgG M-V)!