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Stellungnahme ver.di Nord: Gabriele Schwohn in der TAZ

Stellungnahme ver.di Nord: Gabriele Schwohn in der TAZ

24.11.2017

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) teilt die Aussagen ihres Mitglieds, Gabriele Schwohn, nicht und distanziert sich von den verbalen Angriffen u. a. auf den Ministerpräsidenten Daniel Günther und den Oppositionsführer Dr. Ralf Stegner.

„Richtig ist, dass Frau Schwohn die damals in der Wahlkampfarena des NDR gemachten Aussagen uns gegenüber mit einer so genannten Eidesstattlichen Versicherung bestätigt hat. Da diese im Rahmen einer Veranstaltung gefallen sein sollen, auf der Frau Schwohn für ver.di teilgenommen hat, haben wir Frau Schwohn daraufhin eine anwaltliche Beratung zur Seite gestellt. Diese hat Frau Schwohn in Anspruch genommen und sich entschieden, es nicht auf einen Rechtsstreit ankommen zu lassen, sondern die Sache auf sich beruhen zu lassen“, so Susanne Schöttke, Leiterin des ver.di Landesbezirks Nord, heute.

„Für uns war und ist die Angelegenheit damit erledigt, und wir können die erneute Einlassung von Frau Schwohn nicht nachvollziehen. Diese Aussagen sind weder mit uns abgestimmt, noch werden sie von uns bestätigt. Frau Schwohn spricht als Privatperson und vertritt weder die Meinung von ver.di, noch handelt sie im Auftrag der Organisation. Wir distanzieren uns von den verbalen Rundumschlägen und werden nun in den ver.di Gremien beraten, wie damit umzugehen ist“, so Schöttke weiter.

V.i.S.d.P.:
Susanne Schöttke - Landesbezirksleiterin - ver.di Landesbezirk Nord
Hüxstr. 1, 23552 Lübeck
Tel.: 0451-8100-6, Fax: 0451-8100-777, Handy: 0160-4715 913
E-Mail: susanne.schoettke@verdi.de