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ver.di Nord fordert Tarifzahlungen für Theaterbeschäftigte nach gescheiterter Theaterfusion in Mecklenburg-Vorpommern

19.12.2017

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) fordert nach der gestoppten Fusion der Theater Vorpommern (Stralsund und Greifswald) sowie der Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg-Neustrelitz die Gesellschafter und das Land Mecklenburg-Vorpommern dazu auf, die Beschäftigten nicht im Stich zu lassen und zu einer tariflichen Bezahlung der Theaterbeschäftigten zu kommen.
„Bei allen weiteren Überlegungen zu Kooperationsmodellen muss für die künstlerischen und nicht-künstlerischen Beschäftigten der Schutz der Arbeitsplätze und tarifgerechte Bezahlung Grundlage sein“, fordert Agnes Schreieder, die zuständige Tarifsekretärin von ver.di Nord.
„In allen Theaterstandorten verzichteten seit Jahren auch Techniker, Handwerker und Beschäftigte in der Verwaltung mit niedrigen Verdiensten auf Lohn. Damit muss in 2018 endlich Schluss sein und Gerechtigkeit hergestellt werden“, so die zuständige Gewerkschafterin weiter.
Für Rückfragen steht Ihnen Agnes Schreieder unter der Rufnummer 0151 1426 6043 gerne zur Verfügung.

V.i.S.d.P.:
Frank Schischefsky – Pressesprecher - ver.di Landesbezirk Nord
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