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ver.di begrüßt die Entscheidung des Wirtschaftsministeriums zur Weiterentwicklung des Landesbetriebes Straßenbau und Verkehr (LBV) - Bund ist jetzt am Zug

05.07.2018

Als sinnvoll und gut für den Fortbestand des LBV und die Planungssicherheit für die Mitarbeiter bezeichnet ver.di Sekretär Matthias Pietsch die Entscheidung des Wirtschaftsministeriums zur Neustrukturierung des LBV.
Entgegen vieler Befürchtungen ist eine Privatisierung nicht vorgesehen, sämtliche Standorte bleiben erhalten und kein Beschäftigter wird gegen seinen Willen versetzt. Diese Garantien wurden von ver.di immer wieder eingefordert und sind durchgesetzt worden. Die interne Umgestaltung des LBV in verschiedene Abteilungen wird von ver.di weiter begleitet und verspricht eine zukunftsfähige Aufstellung des Landesbetriebs.
Für die Mitarbeiter die nach Abgabe der Bundesautobahnen 2021 in die noch zu gründende Bundesinfrastrukturgesellschaft übergehen wollen, befindet sich ver.di derzeit in Tarifverhandlungen, welche sich aber u. A. aufgrund der politischen Verhältnisse zur Zeit zäh gestalten. Hier wird ver.di weiter Druck machen, um diesen Mitarbeitern auch hier schnell eine Perspektive zu ermöglichen.

Kontakt für Presseanfragen: Matthias Pietsch (Fachbereichssekretär ver.di Nord) 0151-5849 7145
Jochen Penke (Landesfachbereichsleiter ver.di Nord) 0151-1672 7215


V.i.S.d.P.:
Frank Schischefsky – Pressesprecher - ver.di Landesbezirk Nord
Dänische Str. 3-9 - 24103 Kiel
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